9/11 – Theorie der nuklearen Sprengungen am Ground Zero

Links:


Die 3.Wahrheit über 9/11:

Dimitri Khalezovs Theorien

Nuked Into Reality - Wurde das WTC atomisiert?

Video mit Robert Stein auf YouTube - Länge 1:34:21

Robert Stein: 9/11 Megaritual:

Video mit Robert Stein auf YouTube - Länge 1:32:46



Warmer Abbruch des World Trade Centers mittels Mini-Atombomben?


Plausibilität dieser Theorie angesichts folgender Phänomene:


Urheber der Nukleartheorie ist Dimitri Khalezov, ehemals im sowjetischen Nuklear-Geheimdienst tätig. Seine Einschätzungen können im Internet hier oder hier als pdf-Datei eingesehen werden.

Die Theorie:

Unter den Towern WTC1 und WTC2 sowie dem Hochhaus WTC7 waren seit deren Errichtung atomare Mini-Sprengsätze angebracht. Dies geschah in Absprache mit der New Yorker Stadtverwaltung, die vor Erteilung der Baugenehmigung auf Implementierung eines Notfallschemas zum kontrollierten Abriss dieser Hochhäuser unter Vermeidung von Schäden an den umliegenden Gebäuden bestand. Die WTC-Gebäude wurden in Hohlträger-Stahlskelettbauweise errichtet, die Ende der 1960er Jahre aufkam. Die Vorder- und Rückseiten der stählernen hohlen Außensäulen der Zwillingstürme wiesen eine Stärke von jeweils 6,35 Zentimetern auf. Es ist nicht möglich, solche Gebäude mittels konventioneller Sprengung (Implosion) einzureißen.

77 Meter unter der Erdoberfläche, also 50 Meter unter den Fundamenten der Gebäude waren thermonukleare Sprengsätze mit jeweils 150 Kilotonnen angebracht. Durch derartige Sprengungen entstehen üblicherweise unterirdische Hohlräume mit einer Ausdehnung von jeweils etwa 100 Metern. An diese Kavernen grenzt die Bruchzone, bestehend aus pulverisiertem Gestein, das zu mikroskopisch feinem Staub verwandelt wurde. Daran schließt sich die Auflockerungszone an, innerhalb derer die Größe der Gesteinsbrocken nach und nach zunimmt je mehr man sich vom Hypozentrum entfernt. Wird die Sprengladung (wie bei den WTC-Gebäuden) nicht tief genug angebracht, dehnt sich die Kaverne nicht kugelförmig, sondern eiförmig zur Erdoberfläche hin aus, weil dort der geringste Widerstand besteht. Bei den WTC-Zwillingstürmen dehnte sich die Bruchzone bis in eine Höhe von circa 300 Metern und die Auflockerungszone mehr als 50 Meter höher aus. Das Gebäude WTC7 wurde vollständig pulverisiert, während Trümmerteile der beiden Türme in einiger Entfernung niedergingen. Der Staub bestand überwiegend aus Stahl, ferner aus Beton, Einrichtungsgegenständen, Geräten und Leichen.

Anschaulich ist die Pulverisierung einiger riesiger Stahlgerüste zu sehen in diesem Video: „ CNN WTC Steel Column Spire Turns to Dust on 9 11 Low“.

Die hohe Temperaturentwicklung während der Kernexplosion führte zu folgenden Begleiterscheinungen:


Weitere Phänomene:


Anmerkung:

Im Artikel werden im Internet kolportierte Informationen wiedergegeben, deren Wahrheitsgehalt naturgemäß nicht nachgeprüft, allenfalls für plausibel erachtet werden kann.

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